Nahaufnahme des Stamms einer alten Tanne mit moosbewachsener, rissiger Rinde in einem dichten, dämmrigen Wald.

Tanne

Königin des Waldes

Wer sich mit ihr einlässt, erlebt Würde, Harmonie und Großzügigkeit. Die Tanne ist die unangefochtene Königin des Waldes.

Die Tanne in der Baumfamilie

Makroaufnahme eines frischen Tannentriebs mit glänzenden, kräftig grünen Nadeln, die sich sternförmig um den Zweig anordnen. Im Zentrum ist eine kleine rötlich-braune Knospe zu erkennen, während der Hintergrund vollständig in weichen, hellgrünen Farbtönen verschwimmt. Das Thoma Symbolbild zur Tanne hebt besonders die glatte Oberfläche, die satte Farbe und die feine Form der einzelnen Nadeln hervor.

Die Tanne in der Baumfamilie

Tannen sind die mächtigsten und beständigsten Vertreter der heimischen Nadelbäume. 500 Jahre und mehr ist für die Tanne keine Seltenheit, wenn ihr der Boden und das Klima behagen. Die Tanne ist eine würdevolle Königin, die niemals eilt. Junge Tannen wachsen langsamer als die anderen Nadelbäume, dafür können sie aber als Bewohner der mächtigen Hochwälder mit ganz wenig Licht auskommen. Geduldig und beständig wachsen sie dann länger als die meisten anderen Bäume zu wahren Riesen heran. 100 Jahre Wartezeit im Schatten eines Großen machen der Tanne nichts aus. Eine Königin kann warten …

Sie schützt ihre Untertanen. »Tannenwurzeln« gehen in die Tiefe und gehören zu den wichtigen Sturmankern der Wälder. Eine gute Königin sorgt für ihre Untertanen. »Tannennadeln« verrotten leichter als etwa Fichten-, Kiefer- oder Lärchennadeln und bilden den wichtigen, nährstoffreichen Humus. Eine Königin versteht es, gut zu leben. Die Tanne mag tiefe, nicht zu trockene Böden mit vielen Nährstoffen. Sie mag mehr Wärme als ihre Nadelholzgeschwister und wächst deshalb nicht in die kalten Hochgebirgswälder hinauf. Die Königin Tanne vermeidet extreme und gefährliche Pionierleistungen. Zurückhaltung und würdevolles Bewahren der guten Lebensbedingungen sind ihre Anliegen.

Die Bedeutung für die Seele und Gesundheit

Großzügiger, lichtdurchfluteter Wohnraum mit Wänden, Decke, Fensterrahmen und einem weitläufigen Dielenboden aus hellem Holz. Hohe, nahezu raumfüllende Fenster geben den Blick auf eine grüne Landschaft frei und lassen viel Tageslicht in den Innenraum. Rechts steht ein großes dunkelrotes Sofa, auf dem eine Frau sitzt und liest; davor befindet sich ein passender roter Hocker. Ein dunkler Ohrensessel, ein langer Holztisch mit mehreren Stühlen sowie ein heller Kamin ergänzen die Einrichtung. Auf der Thoma Website zur Tanne veranschaulicht die Aufnahme die warme, natürliche Wirkung von hellem Holz in einem offen gestalteten Wohnraum.

Die Bedeutung für die Seele und Gesundheit

Die Königin des Waldes hat Stil. Jeder, der sich mit ihr einlässt, erlebt Würde, Harmonie und großzügiges Denken. Als Baum kann die Tanne beinahe ein Jahrtausend überdauern. Wer diese Beständigkeit entdeckt, gewinnt Abstand zum Stress des Alltages und lernt sich langsam und sicher von den kleinen, täglichen Stürmen unnötiger Bedürfnisse und Wünsche zu befreien. Geduld ist eine Lebenskraft, die uns die Tanne schenkt.

Die Tanne löst und befreit uns. Engherzigkeit, Geltungssucht, Neid und Missgunst kennt sie nicht. Sie lehrt uns das Leben mit Gelassenheit, Würde und Muße zu genießen. Geben und nehmen, gut leben und gut leben lassen – wer das wirklich beherrscht, der kann sich auf jeden Tag freuen. Tannenholz und Tannenbäume sind ein Weg, dorthin zu gelangen.

Nahaufnahme des Stamms einer alten Tanne mit moosbewachsener, rissiger Rinde in einem dichten, dämmrigen Wald.Verschneiter Mischwald mit mehreren dick beschneiten Fichten und Tannen, im Vordergrund zwei kleine, komplett schneebedeckte Jungbäume, dahinter dicke Baumstämme - Thoma Symbolbild für die Fichte.Makroaufnahme eines frischen Tannentriebs mit glänzenden, kräftig grünen Nadeln, die sich sternförmig um den Zweig anordnen. Im Zentrum ist eine kleine rötlich-braune Knospe zu erkennen, während der Hintergrund vollständig in weichen, hellgrünen Farbtönen verschwimmt. Das Thoma Symbolbild zur Tanne hebt besonders die glatte Oberfläche, die satte Farbe und die feine Form der einzelnen Nadeln hervor.Großzügiger, lichtdurchfluteter Wohnraum mit Wänden, Decke, Fensterrahmen und einem weitläufigen Dielenboden aus hellem Holz. Hohe, nahezu raumfüllende Fenster geben den Blick auf eine grüne Landschaft frei und lassen viel Tageslicht in den Innenraum. Rechts steht ein großes dunkelrotes Sofa, auf dem eine Frau sitzt und liest; davor befindet sich ein passender roter Hocker. Ein dunkler Ohrensessel, ein langer Holztisch mit mehreren Stühlen sowie ein heller Kamin ergänzen die Einrichtung. Auf der Thoma Website zur Tanne veranschaulicht die Aufnahme die warme, natürliche Wirkung von hellem Holz in einem offen gestalteten Wohnraum.

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